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Ich töte, was du liebst!

Ich töte, was du liebst von J. M. Calder

Als ich das Buch gefunden habe (es lag im Zimmer meiner Schwester.. ^^), fand ich Titel schon interessant. Mit dem Klappentext hatte das Buch mich:

Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben. Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...

Klingt doch interessant oder? Ist es aber nicht! Das Buch ist... wie drücke ich es freundlich aus? Schrecklich! Die Grundidee ist zwar spannend, aber auf den zweiten Blick nicht wirklich kreativ. Und die Umsetzung lässt auch zu wünschen übrig. Es ist einschläfernd, da die Kommissare einfach eeeewwwiiiggg brauchen, um den Namen des Täters herauszufinden und dann brauchen sie nochmal eine Ewigkeit um ihn zu schnappen. Außerdem ist die Zeit einfach nicht gut rübergebracht. Von Beginn der Handlung bis zum Ende dauert es etwa 3 Monate, aber es wirkt einfach komplett anders. Ich kann nicht direkt sagen, ob es länger oder kürzer wirkt, vermutlich beides, aber es wirkt einfach nicht wie drei Monate.

Deswegen kann ich das Buch überhaupt nicht empfehlen!

 

LG
Cathy

21.8.14 00:24

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